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Effizienzhaus 40 im Überblick

Das Effizienzhaus 40 ist die maßgebliche Stufe der KfW-Neubauförderung. Hier erklären wir den Standard und seine Förderung; den technischen Nachweis behandeln wir gesondert (Quelle: kfw.de, Stand 2026).

Förderung KFN 297/298
Kurz und knapp

Was ist das Effizienzhaus 40?

Ein Effizienzhaus 40 benötigt rechnerisch höchstens 40 % der Primärenergie eines Referenzgebäudes und ist die Eintrittsstufe für den Klimafreundlichen Neubau (KFN 297/298). Gefördert wird mit bis zu 100.000 € ohne und 150.000 € mit QNG-Siegel je Wohneinheit (Quelle: kfw.de, Stand 2026).

Der Standard Effizienzhaus 40

Das Effizienzhaus 40 ist ein Neubaustandard, der den Energiebedarf eines Gebäudes an einem gesetzlich definierten Referenzgebäude misst. Die Zahl 40 bedeutet, dass höchstens 40 % des Primärenergiebedarfs dieses Referenzgebäudes erreicht werden dürfen. Zusätzlich begrenzt der Transmissionswärmeverlust H'T die Wärmeverluste über die Gebäudehülle. Der Standard ist damit deutlich anspruchsvoller als der gesetzliche Mindeststandard und die Grundlage der aktuellen Neubauförderung (Quelle: kfw.de, Stand 2026).

Diese Seite erklärt den Standard, nicht den Nachweis

Wichtig zur Abgrenzung: Auf dieser Seite geht es um die Definition und Förderung des Standards. Wie die beiden Grenzwerte im Einzelnen technisch nachgewiesen werden, welche Kennzahlen dabei gelten und welche Anlagentechnik dafür typisch ist, lesen Sie bei den Anforderungen und zur EH40-Technik. So bleibt die Definition hier klar von der technischen Nachweisführung getrennt.

Förderung des Effizienzhaus 40

Die Förderung läuft über den Klimafreundlichen Neubau (KFN 297/298). Gefördert wird ein zinsgünstiger Kredit von bis zu 100.000 € ohne QNG-Siegel und bis zu 150.000 € mit QNG-Siegel je Wohneinheit (Quelle: kfw.de, Stand 2026). Wer ein bestehendes Haus mit belegtem Effizienzhaus-40-Standard sucht, wird in unserer Häuserübersicht fündig — gefiltert nach Herstellerangabe unter Effizienzhaus 40, Effizienzhaus 40 EE und Effizienzhaus 40 Plus. Konkrete Modelle mit belegtem Hersteller-Ab-Preis samt Erhebungsstand sammelt unser KfW-40-Modellverzeichnis.

Stand 2026. Konditionen und Grenzwerte können sich ändern — verbindlich sind die aktuellen Vorgaben der KfW.

Häufige Fragen zum Effizienzhaus 40

Antworten zu Definition, Grenzwerten und Förderung des Effizienzhaus 40 (Stand 2026).

Was ist ein Effizienzhaus 40?
Ein Effizienzhaus 40 ist ein Neubaustandard, bei dem das Gebäude rechnerisch höchstens 40 % der Primärenergie eines gesetzlich definierten Referenzgebäudes gleicher Größe und Geometrie benötigt. Zusätzlich darf der Transmissionswärmeverlust H'T höchstens 55 % des Referenzwerts betragen. Es ist die maßgebliche Stufe der KfW-Neubauförderung (Quelle: kfw.de, Stand 2026).
Wird das Effizienzhaus 40 im Neubau noch gefördert?
Ja. Das Effizienzhaus 40 ist die Eintrittsstufe für den Klimafreundlichen Neubau (KFN 297/298). Gefördert wird mit einem zinsgünstigen Kredit von bis zu 100.000 € ohne QNG-Siegel und bis zu 150.000 € mit QNG-Siegel je Wohneinheit (Quelle: kfw.de, Stand 2026).
Worin unterscheidet sich diese Seite von der Anforderungsseite?
Diese Seite erklärt, was der Standard Effizienzhaus 40 grundsätzlich bedeutet und wie er gefördert wird. Wie die beiden Grenzwerte Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust technisch nachgewiesen werden, steht auf der Seite zu den Anforderungen und zur Anlagentechnik (Quelle: kfw.de, Stand 2026).

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